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Staatsministerin für Kultus

Brunhild Kurth

Collage Brunhild Kurth

(© ddp, fotolia, SK)

Kurzvita

  • geboren am 28. April 1954 in Burgstädt, verheiratet, ein Kind
  • 1972 bis 1976 Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit Abschluss Diplom-Lehrerin für Biologie und Chemie

  • ab 1976 tätig als Lehrerin

  • ab 1990 Schulleiterin des Gymnasiums Burgstädt

  • ab 2001 Leiterin des Referates 35 - Gymnasien, Abendgymnasien, Kollegs - im Sächsischen Staatsministerium für Kultus

  • ab 2004 Direktorin des Regionalschulamtes Zwickau

  • ab 2007 Direktorin der Sächsischen Bildungsagentur

  • ab 2011 Direktorin der Regionalstelle Chemnitz der Sächsischen Bildungsagentur und ständige Vertreterin des Direktors der Sächsischen Bildungsagentur

  • seit 22. März 2012 Sächsische Staatsministerin für Kultus

Aufgabenbereiche

Das Kultusministerium ist die oberste Schulaufsichtsbehörde. Sie ist verantwortlich für

vorschulische und schulische Bildung und Erziehung an Kindertageseinrichtungen, allgemein bildenden Schulen, berufsbildenden Schulen und Schulen des zweiten Bildungsweges Bildungsplanung, Lehrplanarbeit, Schulentwicklungsplanung und Schulevaluation Förderung von Ganztagsangeboten Angelegenheiten der Lehrer Lehreraus- und -fortbildung, Durchführung der Lehramtsprüfungen Anerkennung und Bewertung von Bildungsabschlüssen die Förderung der deutschen Sprache im Ausland einschließlich der Lehrerentsendung Prüfung und Anerkennung von Prüfungen für Dolmetscher und Übersetzer überregionale und internationale Angelegenheiten der Bildungspolitik schulische Angelegenheiten der Sorben.

In dem Namen Kultusministerium ist die historisch gewachsene Verbindung von Bildung und Kirche enthalten. So werden hier auch die allgemeinen Angelegenheiten der Kirchen und Religionsgemeinschaften, die das Verhältnis von Staat und Kirche betreffen, bearbeitet.

Themen des lebenslangen Lernens verantwortet das Kultusressort in Zusammenarbeit mit anderen Ministerien.

Politische Bildung auf überparteilicher Grundlage bietet die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (SLpB).

Das Kultusministerium arbeitet mit vielen Partnern zusammen. Dazu gehören insbesondere der Landesbildungsrat, der Landeselternrat, der Landesschülerrat und der Landesbeirat für Erwachsenenbildung.

Politische Schwerpunkte

Bildung eröffnet Zukunftschancen für jeden einzeln und für unser Land.

Jeder Schüler in Sachsen soll seine individuellen Fähigkeiten, Stärken und Talente bestmöglich entwickeln können. Neben dem Erwerb von anwendungsorientiertem Wissen, Kompetenzen und Werten gehört dazu auch eine Lernkultur, die von Toleranz und demokratischem Miteinander geprägt ist sowie die Freude an der Bewegung und am Sport.

Lehrerinnen und Lehrer möchte ich bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit unterstützen. Wir werden gemeinsam nach Wegen suchen, um die Grundlagen für die Sicherung der erforderlichen Lehrerressourcen zu schaffen, die gesellschaftliche Wertschätzung für diesen Beruf zu erhöhen und die Eigenverantwortung der Schulen zu stärken.

Auf den Anfang kommt es an. Mit der Verzahnung von vorschulischer und schulischer Bildung, unserem zweigliedrigen Schulsystem und unseren neuen Lehrplänen haben wir dafür eine gute Grundlage gelegt, die es weiterzuentwickeln gilt.

Kinder gehören in die Mitte unserer Gesellschaft. Die Intensivierung der Zusammenarbeit von Schulen und Kindertageseinrichtungen mit Eltern, anderen Bildungseinrichtungen, Unternehmen und ehrenamtlichen Partnern ist mir deshalb ein wichtiges Anliegen.

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